Allgemeines

ekh_bei_nacht_01.gif (48k) Das 1901 gegründete Diakonissenkrankenhaus entsprach trotz erheblicher Verbesserungen am Beginn der 70er Jahre zuletzt nicht mehr den Anforderungen an ein modernes chirurgisches Krankenhaus. So wurde an der Stelle des alten Krankenhauses das neue Evangelisches Krankenhaus Wien-Währing bei einer effektiven Bauzeit von 20 Monaten errichtet und am 20. Februar 1991 durch den Bürgermeister der Stadt Wien, Prof. Dr. Helmut Zilk, offizell eröffnet.

Das neue Evangelisches Krankenhaus Wien-Währing, eine gemeinnützige evangelische Institution, setzt neue Maßstäbe für den Betrieb privater Krankenanstalten sowohl von der medizinischen und pflegerischen Seite als auch von der Ausstattungskomponente.

Das 170-Betten Spital, eine gemeinnützige private Krankenanstalt, wird als kombiniertes Abteilungs- und Belegspital geführt. Namhafte Ärzte leiten Abteilungen wie Orthopädie und orthopädische Chirurgie, Interneabteilungen, Neurologie, Kieferchirurgie, Gynäkologie und bildgebende Diagnostik. Die nicht als Fachabteilungen geführten Bereiche der Medizin werden von Konsiliarfachärzten abgedeckt, daneben stehen die spezialisierten Abteilungsstrukturen des Hauses auch Gastärzten zur Verfügung.

Die technische Ausstattung des Neuen Evangelischen Krankenhauses übertrifft des Standard nahezu aller privaten Krankenanstalten Österreichs. Das Leistungsspektrum des Krankenhauses entspricht dem Ausmaß eines Schwerpunktkrankenhauses (Standort- und Funktionsplanung nach Krankenanstalten ÖKAP 1994 - Zielplanung 2005 - ÖKAP-TYP 2)

In Zusammenhang mit der Errichtung des neuen Hauses wurde auch das Evangelische Krankenhaus für Innere Medizin in Wien-Alsergrund grundlegend renoviert, wobei es auch hier gelungen ist, ein patientenfreundliches Ambiente zu schaffen.


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