DIE GEWEBEVORBEREITUNG KOMBINIERTER SKAPULALAPPEN ZUR
MIKROCHIRURGISCHEN REKONSTRUKTION BEI DEFEKTEN IM MUND-KIEFER-GESICHTSBEREICH.
EINE NEUE METHODE
Vinzenz K, Holle J, Würinger E, Kulenkampff KJ, all
Vienna, Austria
Zusammenfassung
Bei angeborenen oder erworbenen großräumigen Defekten im Mund- Kiefer- und
Gesichtsbereich werden heute zur mikrochirurgischen Rekonstruktion vornehmlich
revaskularisierte knöcherne, osteokutane oder osteomyokutane Fernlappen verwendet. Es
besteht dabei die Zielsetzung neben der Wiederherstellung der Kontinuität des Kiefers und
der Gesichtsästhetik auch ein funktionstüchtiges "Kauorgan" zu gewährleisten.
Abgesehen von der Lappengröße behindert ein schrittweises chirurgisches Vorgehen
(mikrovaskuläre Rekonstruktion, Implantation, sekundäre Korrektur der Lappen
einschließlich präprothetischer Chirurgie etc.) die oralen Funktionen über einen
längeren Zeitraum. Deswegen erschien die Entwicklung einer alternativen Methode zur
mikrochirurgischen Rekonstruktion mittels vorgefertigter Lappen angezeigt. Zur
Wiederherstellung bei Defekten im Kiefer- und Mittelgesichtsbereich wird von uns
vorzugsweise der Schulterblattlappen verwendet.
Durch moderne Diagnosemethoden, die eine umfassende Planung mit Bestimmung aller
relevanten anatomischen und funktionellen Faktoren im vorhinein gestatten, wird erstmals
die einzeitige mikrovaskuläre Rekonstruktion mittels vorgefertigter Lappen möglich. Die
Gewebevorbereitung schafft osseointegrierte Implantate und eine grazile
"Pseudomukosa" mit stabiler periimplantärer Weichteilsituation schon zum
Zeitpunkt der mikrochirurgischen Rekonstruktion, wodurch bereits unmittelbar postoperativ
die prothetische Rehabilitation durchgeführt werden kann.
Diese einzeitige Rekonstruktion mit dem vorgefertigten Skapulalappen führt zu einer
raschen postoperativen Wiederherstellung der Oralfunktion und zu einer erheblich
verbesserten psychosozialen Situation des Patienten.
Einleitung
Die mikrochirurgische Rekonstruktion großräumiger Defekte im Mund- Kiefer-
Gesichtsbereich wird mittels revaskularisierter knöcherner, osteomyokutaner bzw.
osteokutaner Fernlappen aus unterschiedlichen Spenderregionen durchgeführt (TAYLOR 1982;
SWARTZ und Mitarb. 1986; RIEDIGER 1988; BOYD und Mitarb. 1990; FLEMMING und Mitarb. 1990;
HIDALGO 1991; LYBERG and OLSTAD 1991; REUTHER 1992; YANAGIYA und Mitarb. 1993).
Nach Herstellung einer stabilen knöchernen Kontinuität des Kiefers, werden
schrittweise weitere operative Eingriffe zur Herstellung eines funktionsfähigen Kauorgans
geplant und durchgeführt. Dazu erfolgt zunächst eine Nachkorrektur der transplantierten
Lappen einschließlich präprothetischer Chirurgie (HOFFMEISTER und EWERS 1986; BETZ und
Mitarb. 1993), Implantatchirurgie (HAßFELD und Mitarb. 1992; ERIKSSON und BRANEMARK 1994)
und schließlich die Schaffung einer entzündungsfreien Weichteilsituation an den
Implantatdurchtrittstellen.
Moderne diagnostische Methoden erlauben eine präzise präoperative Definition aller
für eine Rekonstruktion relevanten Faktoren. Neue bildgebende Verfahren wie die
3D-Darstellung und interaktive Manipulation von CT-Daten ebenso wie Operationsplanung
mittels stereolithographischer Organmodelle kommen hierbei zum Einsatz (LAMBRECHT and BRIX
1990; KÄRCHER 1992; ONO und Mitarb. 1992; STOKER und Mitarb. 1992; ALTOBELLI und Mitarb.
1993; ROSE und Mitarb. 1993; BILL und Mitarb. 1995; LAMBRECHT 1995).
Im Gegensatz zur Rekonstruktion des Unterkiefer- und Mundbodenbereiches stellt die
Wiederherstellung des Oberkiefers und/oder des Mittelgesichts eine der größten
Herausforderungen dar (ERIKSSON und BRANEMARK 1994).
Anatomisch ist dieser Bereich durch grazile knöcherne und dentale Strukturen
charakterisiert, die pneumatisierte Hohlräume (Nasennebenhöhlen) umgrenzen. Insbesonders
die Rekonstruktion des Oberkieferalveolarkamms mit seiner zarten Mund- und
Nasenschleimhautbedeckung stellt bestimmte Anforderungen an die ausgewählte Spenderregion
(FRODEL und Mitarb. 1993).
Zur Rekonstruktion des Oberkiefer-Mittelgesichtsbereiches wird von uns vorzugsweise der
Skapulalappen verwendet.
In dieser Region sind osteomyokutane Lappen durchwegs zu klobig, zu schwer und indem
sie pneumatisierte aerodigestive Hohlräume des Schädels, wie die Nasennebenhöhlen und
Teile der Mundhöhle ausfüllen, funktionell unphysiologisch.
Die Schwierigkeiten, die sich während des Eingriffes im eng umschriebenen
Operationsbereich durch die relativ großen Lappen ergeben, werden durch die in der
gleichen Sitzung gemeinsam mit den mikrochirurgischen Operationsschritten durchgeführten
Osteosyntheseverfahren in der Regel werden zur Fixation von revaskularisierten
Knochentransplantaten Miniplatten mit monokortikaler Verschraubung verwendet (SCHMELZEISEN
und Mitarb. 1993) - noch vergrößert.
Ziel muß es daher sein, einen möglichst grazilen kombinierten Lappen mit ebensolcher
Weichteilbedeckung zu verwenden, Teile der Operation aus dem maxillofazialen Bereich
herauszuverlagern und die Lappen möglichst raumsparend zu fixieren.
Die Verfügbarkeit einer zarten "Neomukosa" zum Ersatz der Schleimhaut von
Mund, Nase und Nasennebenhöhlen sowie eingeheilter Implantate bereits zum Zeitpunkt der
Kieferrekonstruktion bedingen notwendigerweise eine Lappenvorbereitung in der
Spenderregion, da sowohl die Anheilung der Spalthaut wie auch die stabile Osseointegration
im Skapulabereich eine gewisse Zeit erfordern.
Methoden und chirurgisches Konzept
Diagnosemethoden
Eine 3D-Visualisierung des Schädels mittels eines Hochgeschwindigkeits-
Bildverarbeitungssystems mit interaktiven 2D- und 3D-Manipulationsmöglichkeiten zur
Bildgebung und Verarbeitung (ARRI Voxel Flinger) von CT- Daten (HIQ Siemens,
Schnittstärke 1-2 mm, rekonstruiert im Hochauflösungsmodus) steht zur Verfügung. Dieses
System läßt - nach Speicherung der Abschnitte vom CT- oder MR-Gerät - vielfältige
Bearbeitungen der Bilder mit Hilfe einer Graphik-Work Station und entsprechender Software
zu. Mit diesem System kann der Bezug zwischen dem Knochendefekt im Gesicht und dem
entsprechenden Bereich des Schulterblattes hergestellt werden. Es werden außerdem
stereolithographische Modelle (Laserform) vom Kiefer und dem Schulterblatt für eine
zusätzliche präoperative "Modelloperation" hergestellt.
Die kephalometrische Röntgenanalyse des Gesichtsschädels und die für die Kaufunktion
wesentlichen Parameter sind mittels der Graphik-Work Station (ARRI Voxel Flinger) in die
3D-CT-Bilddarstellungen übertragbar.
Chirurgisches Konzept
In zwei Fällen bestand die zweiphasige chirurgische Vorgangsweise aus der
Gewebevorbereitung des Schulterblattlappens in der Spenderregion und der mikrovaskulären
Rekonstruktion im Kiefer-Gesichtsbereich etwa 3-4 Monate später.
Lappenvorbereitung
Aufgrund der präoperativen Analyse wird der entsprechende Teil des seitlichen
Schulterblattrandes aufgesucht, von fast allem anhaftenden Gewebe befreit, der
Gefäßstrang zum Schulterblatt in einer Entfernung von 2-3 cm präpariert, die Skapula in
der geplanten Dimension osteotomiert und anschließend implantiert
(Abb. 1 und 2). Dieser nur noch mit dem Gefäßstrang der zirkumflexen
Schulterblattgefäße verbundene knöcherne Skapulalappen mit eingesetzten Implantaten
wird dann mit Spalthauttransplantaten bedeckt (Abb. 3) und mit einer 1 mm
Goretex-Membran umhüllt (Abb. 4). Muskeln, Subkutangewebe und Haut werden in
Schichten geschlossen und der vorbereitete Lappen für 3-4 Monate in dieser Position
belassen.
Implantate
Branemark Implantate MK II dim. 3.75 x 10/13/15.
Titanminiplatten und Schrauben (Synthes) dim. 1,5 bzw. 2 mm.
Mikrovaskuläre Rekonstruktion
Während der Einheilungsphase erfolgt die Osseointegration der Implantate. Die
knochenbedeckende Spalthaut hat eine mukosaartige stabile Struktur angenommen. Im
Anschluß daran kann die mikrochirurgische Rekonstruktion im Kiefer-Gesichtsbereich
vorgenommen werden. Es wird von zwei Operationsteams gleichzeitig der chirurgische
Eingriff in der Kiefer-Gesichtsregion und die Hebung des vorgefertigten Skapulalappens mit
seinem Gefäßstiel durchgeführt.
Vor der Transplantation des Lappens in die Kiefer-Gesichtsregion wird die
Goretex-Membran entfernt und die Implantataufbauten angebracht (Abb. 5). Entsprechend
der präoperativen Planung werden die Lappen zunächst richtig positioniert und mittels
Miniplattenosteosynthese sowie durch Fixierung der Implantate an Metall-Kunststoffschienen
räumlich stabil verankert.
Für die Anastomose der Lappengefäße mit der A. u. V. facialis und der V. jugularis
werden Venentransplantate verwendet.
Fallberichte, Ergebnisse
Zur Darstellung unseres chirurgischen Konzeptes wurden zwei von insgesamt bisher sechs
Patienten mit Kiefer-Gesichtsdefekten unterschiedlichen Ausmaßes ausgewählt.
Im ersten Fall handelt es sich um eine 58-jährige Patientin, bei der nach
Hemimaxillektomie und Resektion eines den Gesichtschädel destruierenden Meningeoms der
Schädelbasis vor 13 Jahren ein großer linksseitiger Oberkieferdefekt bestand
(Abb. 6a, 6b, 6c).
Weiters wird über die Kasuistik eines 27-jährigen Patienten mit einem extrem
ausgedehnten Oberkiefer- und Mittelgesichtsdefekt berichtet. Durch eine fodroyant
verlaufende Radionekrose nach Bestrahlung eines Oberkiefertumors vor 5 Jahren verlor der
Patient die rechte sowie vordere Teile der linken Maxilla, das rechte Jochbein, das rechte
Auge sowie Weichteile der Wange und die rechte Seite der Nase
(Abb. 7, 8 und 9).
In beiden Fällen wurde die Rekonstruktion des zahn- bzw. implantattragenden
Oberkiefers, des harten Gaumens und die Weichteilbedeckung durch den oben beschriebenen
vorgefertigten Skapulalappen durchgeführt.
Im zweiten Falll wurde ein vom selben Gefäßstiel versorgter zweiter knöchener
Skapulaanteil, zusammen mit dem M. teres major und einem Skapula-Hautlappen zur
Rekonstruktion verwendet (Abb. 10). Damit wurden der Oberkieferkörper, die Apertura
piriformis sowie die fehlenden Weichteile und die Haut der rechten Wange rekonstruiert.
Ein nicht gefäßversorgtes knöchernes Stück diente zur Wiederherstellung des
knöchernen Nasengerüsts. In Abb. 11 ist die Planung der Rekonstruktion anhand eines
Stereolithographiemodells nach Modelloperation unter Verwendung zweier Organmodelle sowohl
vom Schädel als auch von der Skapula ersichtlich.
Die Lappenfixierung erfolgte wie auch im ersten Fall mittels Miniplatten-Osteosynthese.
Die Miniplatten wurden darüberhinaus direkt an den osseointegrierten Implantaten des
vorgefertigten Lappens befestigt (Abb. 11).
In beiden Fällen verheilten die vorgefertigten Lappen gut. Das während der
Lappenvorbereitung direkt auf den knöchernen Skapulalappen aufgebrachte Hauttransplantat
nahm die Gestalt einer Art Pseudomukosa des Mundes an, die kaum von der umgebenden echten
Schleimhaut zu unterscheiden ist (Abb. 12a). Die Form des transplantierten Lappens
bildet den Alveorlarkamm und die Gaumenwölbung hervorragend nach. Die Implantate - in
korrekter anatomischer Position und Inklination - dienen zur dentalen Rehabilitation durch
eine fest verschraubte Brückenkonstruktion; dadurch können schleimhautbedeckende und
lediglich implantatfixierte Prothesen im rekonstruierten Bereich vermieden werden
(Abb. 12a). Die Abbildungen 12b, c zeigen die Patienten ca. fünf Wochen
postoperativ, noch vor Anfertigung, der vorhin beschriebenen enoralen Suprastruktur.
Im zweiten Fall war die Rekonstruktion des Mittelgesichtes ebenso erfolgreich, alle
Transplantate heilten komplikationslos ein. Abb. 13 und 14 zeigen den
Patienten vier Monate nach dem Eingriff. Zur Rekonstruktion des Auges ist eine
konventionelle, implantatfixierte Epithese in Vorbereitung; der Skapulahautlappen muß
noch ausgedünnt werden.
Diskussion
Bisher haben sich viele Autoren für ein schrittweises Vorgehen bei der
Wiederherstellung einer knöchernen Kontinuität des Kiefers, der Gesichtsästhetik und
der oralen Rehabilitation im Kiefer-Gesichtsbereich ausgesprochen. Die Erreichung mehrerer
Ziele durch einzeitige Rekonstruktion mittels vorgefertigter Lappen schien technisch nicht
durchführbar (REUTHER 1992; HASSFELD und Mitarb. 1992; BETZ und Mitarb. 1993).
In der vorliegenden Publikation werden die verwendeten Diagnosemethoden, das Konzept
der Lappenvorbereitung und die einzeitige Rekonstruktion durch kombinierte vorgefertigte
Skapulalappen beschrieben.
Die Bereitstellung einer stabilen dünnen Weichteilbedeckung in Verbindung mit einem
verbesserten Lappendesign durch die Lappenpräfabrikation, vermeidet intraorales
"bulkiness", welches die Oralfunktionen stark beeinträchtigt. Dadurch können
auch zahlreiche präprothetische Eingriffe vermieden werden, die bei konventioneller
schrittweiser Rekonstruktion erforderlich sind (HOFFMEISTER und EWERS 1986, REUTHER 1992).
Im Gegensatz etwa zu Haut- und Dünndarmlappen ist diese während der
Lappenvorbereitung geschaffene "Neogingiva" in der Umgebung des Implantates
weniger anfällig für Infektionen. Bei Anwendung konventioneller chirurgischer Methoden
kommt es in der Umgebung des Implantates fast immer zu Entzündungen in Form lang
anhaltender proliferierender Granulationen und/oder zu Abszessen, die häufig zu
Implantatverlust und Resorption des Knochentransplantates führen.
Über die etablierte Verwendung von Implantaten hinaus wird hier erstmals ihr Einsatz
in der mikrochirurgischen Rekonstruktion sowohl für die Lappenvorbereitung als auch
Lappenfixierung gezeigt.
Eine unabdingbare Voraussetzung für eine anatomisch korrekte Gewebevorbereitung ist
die umfassende präoperative Planung mittels 3D- bildgebender Verfahren und interaktiver
Bearbeitung von CT-Bilddaten einschließlich Berücksichtigung kephalometrischer,
gnathologischer und funktioneller Aspekte. Die zusätzliche Verwendung
stereolithographischer Modelle erlaubt auch die Operationsplanung an einem greifbaren
Objekt und die Vorbereitung von Osteosynthesematerialien.
Unser chirurgisches Konzept im Bestreben ein ästhetisch und funktionell optimales
Rekonstruktionsergebnis zu erzielen, bietet eine Reihe von Vorteilen:
- Die Gewebevorbereitung in Verbindung mit einer umfassenden präoperativen Diagnostik
führt zu einer größeren Präzision in der rekonstruktiven Chirurgie.
- Osseointegrierte Implantate können sowohl zur Lappenfixierung als auch unmittelbar
postoperativ zur dentalen Rehabilitation verwendet werden; die "Neogingiva"
bietet bald nach der Operation eine stabile Weichteilsituation in der Umgebung des
Implantates.
- Darüber hinaus verbessert die einzeitige Rekonstruktion die psychosoziale Situation des
Patienten, der bei einem schrittweisen Vorgehen häufig mit jeweils unbefriedigenden und
funktionseinschränkenden (Teil-) Ergebnissen zu leben hat.
Unserer Definition nach hat ein vorgefertigter Lappen alle Komponenten des zu
rekonstruierenden Kiefer-Gesichtsbereiches aufzuweisen: knöcherner Lappen,
Weichteilbedeckung, Implantate, Gefäßversorgung.
Die Rekonstruktion im Kiefer-Gesichtsbereich hat ohne Vornahme größerer
Modifikationen des vorgefertigten Lappens während der Operation zu erfolgen.
Legenden zu den Abbildungen
Abbildungen werden auf Anfrage zugesendet kurt.vinzenz@vienna.at
| Abb.1: |
|
Implantation in den knöchernen Skapulalappen nach Osteotomie |
| Abb.2: |
|
Zahnbogen aus Implantaten mit Verschlußschrauben |
| Abb.3: |
|
Osteotomierte Skapula; der Lappen ist mit Spalthaut umhüllt |
| Abb.4: |
|
Einhüllen des Lappens mit Goretex-Membrane |
| Abb.5: |
|
Vorgefertigter Skapulalappen: Osseointegrierte Implantate mit
Standardaufbauten und Abdruckpfosten in korrekter Position und Inklination |
| Abb.6a: |
Fall 1: |
Maxillektomierte Patientin: Unmittelbar präoperative klinische
Situation. |
| Abb.6b: |
Fall 1: |
Maxillektomierte Patientin: unmittelbar präoperative enorale Situation |
| Abb.6c: |
Fall 1: |
Intraoperative Situation nach Eröffnung der Operationswunde im
Oberkiefer links (Schnittführung nach Weber/Dieffenbach) und vor mikrochirurgischer
Rekonstruktion |
| Abb.7: |
Fall 2: |
Patient mit Mittelgesichtsdefekt: Präoperative klinische Situation:
Ansicht von rechts |
| Abb.8: |
Fall 2: |
Gleicher Patient wie oben: Ansicht von links |
| Abb.9: |
Fall 2: |
3D-CT-Visualisierung Ansicht von schräg rechts |
| Abb.10: |
Fall 2: |
Vorgefertigter Skapulalappen [A];
Kombiniert mit einem knöchernen Skapulalappen [B];
Einem Teres-major-Muskellappen [C];
Und einem Skapula-Hautlappen [D] |
| Abb.11: |
Fall 2: |
Präoperative Modelloperation durch Verwendung zweier
Stereolithographiemodelle vom Schädel und der Skapula: Ansicht von rechts schräg unten:
[A] Vorgefertigter Skapulalappen mit Implantaten.
[B] Knöcherner Skapulalappen zur Oberkieferrekonstruktion
[C] Freier Knochenspan zur Nasenrekonstruktion |
| Abb.12a: |
Fall 1: |
Intraorale postoperative Situation mit wiederhergestellten Gaumen, mit
"Neogingiva " und knochenverankerter fest verschraubter Brückenkonstruktion auf
Branemark-Implantaten auf der rekonstruierten linken Seite |
| Abb.12b,c: |
Fall 1: |
Postoperatives Ergebnis, äußeres Erscheinungsbild, pa. und linke Seite |
| Abb.13: |
Fall 2: |
Patient mit Mittelgesichtsrekonstruktion vier Monate postoperativ:
Ansicht von vorne |
| Abb.14: |
|
Derselbe Patient: Ansicht von rechts |
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