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PROGRAMM
Donnerstag, 28. Mai 2009
09:00
Begrüßung:
Bernd LÖTSCH,
Generaldirektor des Naturhistorischen Museums Wien
09:15
Festrede:Gerhard VOGEL:
50 Jahre Österreichische
Gesellschaft für Warenwissenschaften und Technologie
09:30
Einführungsvortrag: Bernd LÖTSCH:
„6 Goldene Regeln
der Evolution“
10:00
Keynote: Erhard OESER:
"Evolution als universales Forschungsprogramm“
Zur wissenschaftstheoretischen Begründung der Übertragung
der Darwinschen Evolutionstheorie
auf den soziokulturellen Bereich einschließlich der Wirtschaftswissenschaften
und zur Abgrenzung
von methodisch unreflektiertem Evolutionismus.
Kaffee-Pause 10:30 bis 11:00
11:00
Franz M. WUKETITS:
„Darwin und die Ökonomie: Viel Biologie, aber kein
Biologismus“
11:30 Laszlo MERÖ :
„Biology and Money“
12:00
Bernd HILL :
"Zielbestimmung technischer Entwicklungsaufgaben durch
heuristische Nutzung von
Entwicklungsmustern der lebenden Natur"
Mittags-Pause 12:30 bis 14:30 Uhr
14:30 Gerhard VOGEL
:
„Zur Rolle der Technologie
in einer nachhaltigen Entwicklung“
15:00
Herbert STACHELBERGER:
"Nachwachsende
(erneuerbare) Rohstoffe und Nachhaltigkeit -
Vision oder Illusion"
15:30
Georg SCHWEDT:
„Goethe als Manager und sein
Wirtschaftsdenken“
Kaffee-Pause
16:00 – 16:30
16:30
Eberhard SEIDEL :
„Ökologische Betriebswirtschaft und Warenlehre“
17:00
Erich HÖDL :
„Produktgestaltung im evolutorischen Wettbewerb“
17:30 Eberhard K. SEIFERT:
„Das Paradigma der Bioökonomie“
18:00
PUBLIKUMSDISKUSSION und Resümee:
Gerhard VOGEL & Bernd
LÖTSCH
19:00 Ende
Freitag, 29. Mai 2009:
BIOLOGIE - WARE - MANAGEMENT
Tagung der ÖGWT
Die
Biologie und die Warenlehre: gestern - heute – morgen . St. Galler Management
Modell . Bionik im Management . Bio-Ökonomie und Managementkybernetik .
Schulprojekt "Ecopolyciade" nach Frederic Vester .
in Kooperation mit dem Malik Management Zentrum St.
Gallen, Internationalen Bionik-Zentrum und MariaPruckner.com
Neue Inhalte der Warenkunde im Lichte der Nachhaltigkeitspolitik und
Anforderungen an das Bildungswesen:
Kann ökonomische Ausbildung auf Warenkunde verzichten ?
Institut für Technologie und nachhaltiges Produktmanagement (ITNP) der
Wirtschaftsuniversität Wien
Bionische Waren, Bücher, Lernmedien und E-Learning aus dem Gebiet
Management-Kybernetik und –Bionik,
während der ganzen Veranstaltung
ausgestellt vom Malik Management Zentrum St. Gallen, Internationalen Bionik
Zentrum – Stiftung für Bionik und dem MCB-Verlag
09:00 Begrüßung: Richard KIRIDUS-GÖLLER zum Thema
09:15 Keynote Maria PRUCKNER: "Das Komplexitätsproblem ist ein
Hirnproblem: Modelle zum Problemlösen“
Es
macht einen enormen Unterschied aus, mit welchen Prämissen, Paradigmen und
Modellen man komplexe Probleme und Systeme behandelt.
Die heutigen Jugendlichen, die nur das Informationszeitalter kennen und ohne
Vorbilder lernen müssen, mit der heutigen Reiz, Wissens- und
Nachrichtenflut umzugehen, verlangen nach theoretischen Grundlagen, die der
komplexen und eigendynamischen Welt gewachsen sind.
09:30 Film: BIONIK IM MANAGEMENT?
Problemlösungen aus der Natur für die Technik und das Management. Wozu? Worauf
kommt es dabei an und was erreicht man damit?
In diesem Film geben die Referenten des III. Internationalen Bionik-Kongresses
für das Top-Management Auskunft, stattgefunden im Oktober 2008 in Luzern, die
auf den Gebieten der Management-Kybernetik, Bio-Robotik und
Schwarmintelligenzforschung tätig sind.
10:00
Kaffee-Pause
10.15 Knut BRAUN und Karl-Heinz-OELLER:
„Management-Kybernetik / Bionik: Der Nutzen?“
Knut Braun, Veterinärmediziner, wahrer Veteran der
Bionik, Vorstand des Internationalen Bionik-Zentrums- Stiftung für
Bionik(IBZ) und
Karl-Heinz Oeller, Ökonom, Managementkybernetiker, Leiter des
Bereichs Management-Cybernetics and –Bionics (MCB)
am Malik Management Zentrum St.Gallen, Geschäftsführer des MCB-Verlags und
ebenfalls Vorstand am IBZ geben Auskunft bionisch
inspirierte Waren und kybernetisch organisierte Dienstleistungen.
10:45 Karl-Heinz-OELLER: „Das Schulprojekt Ecopolicyade
in Deutschland“
Die Ecopolicyade ist ein bundesweites Projekt, das als
Schülerwettbewerb auf Basis der von
Frederic Vester
entwickelten
PC-Simulation ecopolicy das
kybernetische Denken
anregen und fördern soll. Von zwei Lehrern aus Schleswig-Holstein ins Leben gerufen,
existiert die ecopolicyade seit 2005 in Schleswig-Holstein und fand im
Jahr 2008 erstmalig bundesweit statt.
11:15
Kaffee-Pause
11:30 Kurze
Impulsreferate vom ITNP an WU -Wien
Gerhard VOGEL:
Eingangsstatement
Sebastian ALBER:
"Die
Produkt-Prozessbeziehung als Kernfrage der Warenlehre!?"
Eva WAGINGER: "Informationen über Waren als zentrales Thema der Warenlehre -
brauchen wir sie?"
Karl KOLLMANN
:"Kernfragen der Warenlehre -
Güter sind nur aus ihrem
Produktions- und Konsumtionskontext adäquat verstehbar..."
12.15 PODIUMSDISKUSSION mit
Vertretern aus Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft:
"Wie müssen wir die Ausbildung in Berufen für Wirtschaft und Handeln in Zukunft
anlegen, damit sie garantiert schiefgeht?" Diese seltsame Frage stammt von
Prinzip her einem Vorschlag von Paul Watzlawick für das Herangehen an komplexe
Fragen, wenn die richtige Antwort nicht sofort offensichtlich ist. Wenn wir
nicht gleich wissen können, was zu tun wäre, dann hilft es, sich darüber klar zu
werden, was keinesfalls geschehen darf.
15:00 Ende
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ANMELDUNG und KOSTEN
Bitte beachten Sie, dass Ihre
Anmeldung für die Veranstaltung am Donnerstag,
den 28.5.2009 über eine andere Adresse
erfolgt;
als die
Anmeldung für die Veranstaltung am Freitag,
den 29.5.2009!
Die Anmeldung für Lehrer zwecks Fortbildung erfolgt ebenfalls unter einer
anderen Adresse!
Die Teilnahme an der Veranstaltung selbst ist kostenfrei, es muss jedoch,
einmalig für das gesamte Symposion, eine Eintrittskarte
für das Naturhistorische Museum gelöst werden:
Studentinnen und Studenten erhalten gegen Vorlage des Studentenausweises
Ermäßigung
Anmeldung für Donnerstag, 28.5.2009: EVOLUTION - WARE – ÖKONOMIE
Bitte per E-Mail an
eva.waginger@wu-wien.ac.at
oder per Fax an +43 -1 – 313 36 706
Anmeldung für Freitag, 29.5.2009: BIOLOGIE - WARE – MANAGEMENT
Bitte per E-Mail an
bioware@vienna.at
Anmeldung für Lehrer an AHS und BMHS zwecks Fortbildung:
bei der KPH
(bitte
einfach klicken!)
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