DI 
WARENLEHRE * NACHHALTIGKEITSLEHRE * BIOÖKONOMIE

 
   


ZUR ETHISCHEN BESTIMMUNG DER WARE IN DER  REALWIRTSCHAFT :
 

 


















































 

 

 

 

 

WARE

(der Wirtschaftsgegenstand)

 

 

 

 

 

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BEDÜRFNISSE

(der Wirtschaftsgrund)

 

 

 

 

 

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UMWELT

(die Existenzgrundlage)

 

 

 

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NACHHALTIGKEIT

(die dauerhafte Wirtschaftsweise)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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GESUNDHEIT

(der bio-kulturelle Sinn)

 

 

 

 

 

 

 

 

1.  Mittel zur Bedürfnisbefriedigung

    (Lebensmittel und Mittel zum Leben),

2. Gegenstand des Handels

    (kultureller Leistungstausch),

3. Gegenbegriff zu Geld

    (Mittel der Bedarfsdeckung;

     Ermittlung der Kostenwahrheit).

 

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1. die angeborenen (instinkthaften) und

2. kulturell überformten (erlernten)
      Antriebe des Handelns, welche auf die
  a) Lebenserhaltung und
  b) Verbesserung der Lebensqualität
      ausgerichtet sind.

 

 

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1. die allgemeinen Lebensgrundlagen

2. die insgesamten Faktoren

    der Lebensqualität

3. die Natur der Wirtschaftsgrundlage

   (biologische u. kulturelle Ressourcen).

 

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                    Grundlage
           wirtschaftlicher  Gesundheit

           ist jene Wirtschaftsweise,
                        welche

1.       die Bedürfnisse der gegenwärtigen Generation befriedigt, ohne

2.       die Möglichkeiten der Bedürfnisbefriedigung künftiger Generationen zu beeinträchtigen.

Der reale Gewinn beruht auf:

   a) sozialer Zukunftsfähigkeit
       [kulturell: „Sustainability“ =

       ökonomischer Sozialverträglichkeit]

   b) biologischer Lebensfähigkeit

       [biologisch: „Viability“ =  

       Gesundheit als Lebensfreundlichkeit]

 

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Die ökonomische Aufgabe

ist die Schaffung von Lebensgrundlagen.

 

Sie hat drei sachliche Dimensionen:

 

1. das persönliche Wohlbefinden
       (Freiheit von Krankheit:
        körperlich & seelisch)

2. das sozialer Wohlbefinden

    (sozialer Friede)

        3. das ökologische Wohlbefinden
           (Friede mit der Natur).

 

   

      

















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DER MENSCH IST KULTURWESEN UM SEINER GESUNDHEIT WILLEN.
Der Mensch muss seine Bedürfnisse befriedigen, um nicht krank zu werden.

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Von den Ressourcen bis zum Nutzen sind das Was, Wie und Warum
voneinander abhängige Weggefährten:

 Das „Was“ ist die Ware, das Wirtschaftsobjekt.

Das „Wie“ ist im marktwirtschaftlichen System das Management.

Das „Warum“ ist der bio-kulturelle Zusammenhang als das Problemfeld der Gesundheit, deren sozialökologische Dimension ist die Nachhaltigkeit.

Die Bioökonomie ist das Paradigma der Warenlehre.

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  WARENLEHRE

 www.bioeconomics.at