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Steuerung und Regelung ist Lenkung
: DIE UMWELTBEZIEHUNGEN DES MENSCHEN SIND
WARENFÖRMIG.
DIE WARE
- MITTEL ZUR BEDÜRFNISBEFRIEDIGUNG -
IST EIN INTERFACE-PHÄNOMEN
ZWISCHEN DEM MENSCHEN UND SEINER UMWELT.
Energon-Prinzip (nach Hans Hass)
Schnittstelle
Schlüssel-Schloss

Organismus und Umwelt als Energon,
Trivialbeispiel: Spinne und Netz (nach Hass)

Mensch-Maschine-System (nach E. Grandjean) :

Die Umwelt im Funktionskreis (nach J.v. Uexküll) :

Bildung in Umweltorientierung (nach
R. Kiridus-Göller) :

Sein
und Bewusstsein:
Die Ware als Interface zwischen Gesellschaft und Natur

Wir
haben die Wahl,
uns als Teil der Welt oder als ihr Gegenüber zu begreifen.

Der ganzheitliche Ansatz der Warenlehre überwindet die
"Spaltung des Weltbildes".
Aus der Einsicht, dass die Ökonomie
ein wesentliches Merkmal des Lebendigen ist - und nicht umgekehrt - leitet sich für die Warenlehre
der Charakter einer Leitdisziplin für ökonomische Entscheidungen ab:

Die Warenkunde
beschreibt die einzelnen warenförmigen Objekte, als wertfreies Strukturwissen.
Die Warenlehre
geht auf die Funktionen der Ware ein und unterscheidet zwischen den
Gebrauchswerten und Tauschwerten der Waren. Die Warenlehre konzentriert sich auf
den eigentlichen Zweck der Ware: auf die Bedürfnisbefriedigung und deren
Gebrauchswert. Die Warenwirtschaftslehre orientiert sich am
wirtschaftlichen Interesse der Tauschwerte des Handels und an Konsumstilen.
Das Erkenntnisinteresse der Warenwissenschaft
begreift die Ware als Wirtschaftsgegenstand insgesamt. Diesen Ansatz der
Verbindung zwischen Wirtschaft und deren Umwelt hat Nicholas Georgescu-Roegen
(1906 – 1994) als „Bioeconomics“ bezeichnet. Die Ware als Wissenschaftsbegriff
ist ein Oberbegriff, der alles das umfasst, was in Teilbereichen als Produkt,
Erzeugnis, Material, Versorgungsartikel, Handelsware, Handelsgut, Gut usw.
benannt wird (A. Kutzelnigg, 1904-1984).
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Bioökonomie
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